dichte Tage-rauhe Nächte #10
Franz Schweinberger / SATORI /
Grauammern verschwinden
Weil sie nicht mehr Heimat finden
Die Wildgänse werden bleiben
Weil sie sich herumtreiben
Franz Schweinberger / SATORI /
Grauammern verschwinden
Weil sie nicht mehr Heimat finden
Die Wildgänse werden bleiben
Weil sie sich herumtreiben
Wozu könnte die Vernetzung von natur-dialogischen Menschen überhaupt gut sein? Natürlich, es ist schon wunderbar, die Freiheit zu haben, sich im Wald zusammenzufinden und ein Feuer zu entzünden, ihm zu lauschen, für seine Präsenz zu danken.
In Teil 2 nimmt uns Franz Schweinberger weiter mit auf seiner viel(ge)schichtigen Reise entlang der March, von der er meint, dass sie “alles”, aber ganz bestimmt eine Wiege des Lebens ist.
Franz Schweinberger kommt ins Sinnieren anlässlich eines in Schieflage geratenen Apfelbaums. Eine persönliche Umstandsgeschichte – Teil 1.
Draußen schneit es aus grauem Himmel und eiskalter Wind pfaucht durch die Baumwipfel. Im Kartoffellager allerdings keimt und sprießt es wie wild. Über die diesjährige, außergewöhnlich übersteigerte Keimfreudigkeit der Kartoffeln bin ich überrascht, aber freilich weniger erfreut. Die sind völlig verrückt geworden, diese Kartoffeln, die wollen wachsen, jetzt!
Andrea und Franz lassen das von ihnen organisierte Netzwerktreffen zum Thema Waldrand noch einmal Revue passieren. Wir teilen Ausschnitte aus ihrem Gespräch.
Franz Schweinberger erzählt vom Boden, von dem, was mit ihm spricht und wie ein Landwirt zum Natur-Dialog kommt.