Miteinander
Im Schwung der Jahresversammlung hat sich ein “Bremgartengrüppli” Ende Februar an einem Feuer getroffen. Eindrücke und Empfindungen aus guter Gesellschaft.
Im Schwung der Jahresversammlung hat sich ein “Bremgartengrüppli” Ende Februar an einem Feuer getroffen. Eindrücke und Empfindungen aus guter Gesellschaft.
Angela Bernal hat mit ihrem Foto-Text-Tagebuch den Wettbewerb «Lichtblicke» des Fachverbandes für Kunsttherapie gewonnen. Eine kreativ-schöpferische, natur-dialogische Auseinandersetzung und Einladung, mit dem Unerwarteten in Berührung zu kommen.
Natürlich wäre es den beiden Frauen lieb, sie würden eines Tages zum Strand kommen und ihn frei von Müll finden. Und natürlich würden sie gerne einfach so den Wäldern beim Wachsen zusehen auf der Insel, mit der sie leben. Aber, bis es so weit ist, pflegen sie Beziehungen zu dem, was da ist, pflanzen Bäume auf Brachen, verwandeln Abfall in Kunstwerke, entsorgen das, was sie tragen können, trinken auf zusammengeschraubten Paletten Kaffee, reden über das Wetter und ihre Leben und leben so die Verwandlung, die sie sich für sich und ihre Mitwelt wünschen.
Draußen schneit es aus grauem Himmel und eiskalter Wind pfaucht durch die Baumwipfel. Im Kartoffellager allerdings keimt und sprießt es wie wild. Über die diesjährige, außergewöhnlich übersteigerte Keimfreudigkeit der Kartoffeln bin ich überrascht, aber freilich weniger erfreut. Die sind völlig verrückt geworden, diese Kartoffeln, die wollen wachsen, jetzt!
Was sich deutlich abzeichnet, ist der Wunsch nach einem Verein, der einen guten Rahmen für Vernetzung und Austausch unter den Mitgliedern bietet. Es gibt ein klares Commitment zu einer kooperativen Partnerschaft mit nature & healing und zu der fachlichen Ausrichtung, die dort entwickelt wurde und laufend weiterentwickelt wird.
Ungerührt sind sie
Die vielen Spiegelbäume
Vom klugen Gespräch
Sie stehen ja Kopf
Sind dabei ganz verschwommen
Die Bäume im See
Der Baum bewegt sich mit all seinen Blättern, obwohl kein Wind weht. Der See, kommunizierte mit mir mit seinen wunderschönen Ringen, obwohl kein Regen fällt. Ein sanftes Hochrufen wird allgegenwärtig. Unglaublich.
„Wir müssen die zirkulären Prozesse an eigener Haut wieder erfahren. Idealerweise nicht erst dann, wenn wir sterben, sondern vorher, um zu begreifen, wie wir unser Leben auf der Erde gut leben können.“ Astrid Habiba Kreszmeier im Gespräch über ihr neues Buch.
Wie lange braucht ein Stein, um von der Quelle ans Meer zu reisen? Diese Frage stellt sich der leidenschaftlichen Flussschwimmerin Sabina Fischer jeden Sommer aufs Neue.
Essenz eines verzweigten Gesprächs zwischen Hans-Peter Hufenus und Michael Heim über Nachhaltigkeit im naturdialogischen Sinne