Nebel Leben
Mit diesem Beitrag startet eine Forschungs- und Beobachtungsreihe zu Künstler:innen, die für ihre Arbeit explizit aus Naturphänomenen schöpfen.
Mit diesem Beitrag startet eine Forschungs- und Beobachtungsreihe zu Künstler:innen, die für ihre Arbeit explizit aus Naturphänomenen schöpfen.
Ob es ums Flechten von Körben, Schleifen von Perlen, Töpfern von Krügen ging, die Kenntnisse dafür entstanden durch eine enge Verbundenheit mit der Landschaft, den Jahreszeiten, den Mitlebewesen. Und, ob es eine Tonfigur für den Hausaltar war oder ein Besen zum Reinigen des Herdes, war wohl beides natürlich heilig oder wunderbar natürlich. Das war Dannzumal noch nahe beieinander, so unser Gefühl.
Eines der Netzwerktreffen fand am Lech statt, an einer Stelle am Fluss, wo er sich zu einem See verbreitert. Ein paar Assoziationen, Gedanken, Bilder zu dieser gemeinsam verbrachten Zeit…Erfahrungspoesie rund ums Feuer hüten…
Zwischen Schlafen und Wachen vermischen sich Räume und Zeiten und plötzlich fühlt es sich so an, als wäre ich Teil eines grossen Geheimnisses.
Tania Hoesli hat eben ihre sehr lesenswerte Masterarbeit über Resonanz abgeschlossen: Ein guter Anlass, einige Gedanken daraus und die Autorin vorzustellen…
Appezöller Bläss…nicht aus Schokolade, wie man sie als Blässli in der Confiserie in Gais kaufen kann, sondern zwei echte Exemplare ihrer Art rennen auf freiem Feld auf mich zu, bellend natürlich, als ich mich von HUNDwil aus auf dem Weg zur Hundwiler Höhi befinde.
Zum dritten Geburtstag der Natur-Dialog Bewegung ein schönes, erdverbundenes Gedicht, ein paar Zahlen, wachsende Kreise und Angebote für 2022.
Im Natur-Dialog Magazin wollen wir immer wieder auch Mitwirkende der Bewegung vorstellen. Dies soll auch als Einladung verstanden werden ins Gespräch zu kommen, einander kennen zu lernen und sich fachlich und in praktischen Natur-Dialogen zu vernetzen. Herzlich Willkommen, Mandy Merker! Ein Portrait verfasst von Sinha Weninger.
„Wir müssen die zirkulären Prozesse an eigener Haut wieder erfahren. Idealerweise nicht erst dann, wenn wir sterben, sondern vorher, um zu begreifen, wie wir unser Leben auf der Erde gut leben können.“ Astrid Habiba Kreszmeier im Gespräch über ihr neues Buch.
Impressionen vom Netzwerktreffen in der Ostschweiz